Pressberichte der FWG Bodenheim e.V.

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Presse Allgemeine Zeitung Mainz, vom 07.02.2011

Verlagerung sofort mölich?

SPORTPLATZ FWG plädiert weiter für Bügel

(red). Die FWG Bodenheim sieht sich aufgrund der jügsten Presseerkläung von Ortsbügermeister Thomas Becker-Theilig (SPD) veranlasst, erneut Stellung zur Entwicklung der Sportstäten zu nehmen. Für die FWG weist Fraktionsvorsitzender Markus Liebig darauf hin, dass zu Beginn der Amtszeit des Ortsbügermeisters alle Fraktionen, also FWG, CDU, FDP und SPD, vereinbart häten, beim Sportkonzept gemeinsam und sachlich vorzugehen. Becker-Theilig suggeriere, dass CDU und FWG Entscheidungen aufschiebe und die Existenz des Bodenheimer Fußallvereins gefärdeten. Diese Unterstellung verdreht die Wahrheit: Die CDU und FWG waren immer für eine schnellstmöliche, kostengüstige und nachhaltige Löung, betont Liebig. Die SPD blockiere seit Jahren mit ihrer Ablehnung das Sportkonzept Bügel. Man will anscheinend unbedingt am Denkmal der in den 70er Jahren unter der SPD-Verwaltung realisierten Sportstäten festhalten?, heiß es vonseiten der Freien Wäler. Es sei nicht korrekt, zu behaupten, dass die Realisierung der Sportstäten im Bügel nicht möglich sei, weil ein Grundstück fehle. Der Runde Tisch hat aufgezeigt, dass eine sofortige Verlagerung der existierenden Sportstäten und ein Neubau des Sportplatzes an diesen Standort auch ohne den noch ausstehenden Grundstükserwerb möglich ist, erklärt Liebig. Einen Weg lasse die Kommunalaufsicht noch offen: eine öfentlich-private Partnerschaft. Darum war es wichtig, diese Mölichkeit für eine Verlagerung der Sportstäten an den Standort Bügel hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit zu untersuchen?, sagt Liebig. Die Empfehlung der Projektentwicklungsgesellschaft des Landes liege nun vor, die hierin aufgezeigten Ergebnisse stimmen die FWG positiv. Liebig geht davon aus, dass eine einvernehmliche Löung erreicht wird, nämlich eine kurzfristige Minimalreparatur des Sportplatzes Am Guckenberg und gleichzeitig den Start der Verlagerung der Sportstätten an den Bügel.
Link zum original Bericht der FWG


Interview mit Radio 97Eins und Wolfgang Clemens zum FWG Parkleitsystem in Bodenheim
Link

Presse Allgemeine Zeitung Mainz, vom 03.03.2010

FWG Herbert Enge und Franz Riebel gew?digt

F? 50 Jahre aktive ehrenamtliche Mitarbeit in der Freien W?lergemeinschaft Bodenheim (FWG) sind die langj?rigen Vorstandsmitglieder Herbert Engel (83) und Franz Riebel (75) im B?gerhaus Dolles geehrt worden. Der FWG-Vorsitzende Franz-Josef Kerz dankte ihnen daf?, dass sie sich unerm?lich in der Ortsgemeinde und der VG f? das Wohl der B?ger eingesetzt h?ten. Er ernannte Engel und Riebel zu Ehrenmitgliedern. Helmut Sans, VG-Vorsitzender und Beigeordneter der VG, ?erreichte den Jubilaren die Medaille der FWG im Kreis Mainz-Bingen, eine Ehrenurkunde der VG-FWG und ein Buchgeschenk. Die hohe Anerkennung, die sie ?er Parteigrenzen hinweg gefunden haben, kam auch in den herzlichen Gru?orten der Beigeordneten Ingrid Kerz (CDU), des CDU-Ortsvorsitzenden Axel Hillmann und des Fraktionsvorsitzenden der SPD, Thomas Gl?k, zum Ausdruck. Der FWG-Fraktionsvorsitzende im Ortsgemeinderat, Markus Liebig, erinnerte daran, dass sich die beiden Jubilare an einem Sonntagmorgen im Januar 1956 vor der Marienkirche in Ludwigshafen erstmals begegneten. Liebig zeichnete in Stichworten den Werdegang der beiden Kommunalpolitiker, die am 1. Januar 1960 gemeinsam in die FWG eintraten und viele Jahre als Ratsmitglieder und im Wechsel auch Fraktionsvorsitzende im Orts- und VG-Rat aktiv waren. Alfons Achatz (CDU) ging auch auf deren berufliches und vielf?tiges ehrenamtliches Engagement ein. Engel, der 1951 als Lehrer in Bodenheim begann, wurde 1966 Konrektor der Volksschule und 1973 Rektor der Hauptschule und sp?eren Regionalen Schule Bodenheim-Nackenheim, die aufgrund seines Einsatzes im VG Rat den Namen Janusz Korczak-Schule erhalten habe. Riebel, Abteilungsleiter in der Wasserversorgung Rheinhessen GmbH, habe sich in seinem Berufsverband besonders f? die Schulung und Fortbildung der Monteure, Techniker und Meister eingesetzt.
 


Presse Allgemeine Zeitung Mainz, vom 01.12.2009
FWG f? WC ?fnung

"Wir finden es schade, dass es im Vorfeld unseres Antrages im Rat, der eigentlich sachlich behandelt werden kann, zu einer politischen Eskalation gekommen ist. Es war weder vom Ortsb?germeister noch von uns so gew?scht, spiegelt aber die katastrophale Situation in der VG-Verwaltung wider", hei? es in einer Presseerkl?ung der ?tlichen FWG im Zusammenhang mit der Debatte um die Schaffung einer ?fentlichen Toilette im Dollesbereich. Es sei nicht hinnehmbar, dass G?te lediglich w?rend der ?fnungszeiten der Tourist-Information eine ?fentliche Toilette nutzen k?nten. Den von VG geplanten Abriss nennt die FWG einen Alleingang ohne notwendige Legitimation durch den VG-Rat: "Gl?klicherweise konnte die Verschwenung ?fentlicher Gelder verhindert werden."


Presseerkl?ung der FWG zum "SPD Wahlflyer Aufbruch f? Bodenheim jetzt", vom 5.6.2009

Liebe B?gerinnen und B?ger,
die SPD weist in Ihrem  "Wahlflyer Aufbruch f? Bodenheim jetzt!" darauf hin, dass die FWG im Zusammenhang mit dem Abrechnungs?erschuss aus dem Baugebiet Kapelle der Gemeindespitze Vers?mnisse vorwirft und dabei mit Ihrem 1. Beigeordneten gleicherma?n in der Verwaltungsverantwortung ist.

Die FWG m?hte hierzu klar stellen, dass die SPD, sprich Herr Becker-Theilig, damit aus einer "nicht ?fentlichen Sitzung" des Gemeinderates zitiert hat und sich somit gem? Gemeindeordnung rechtswidrig verhalten hat. Weiterhin ist zu diesem Thema anzumerken, dass es sich durchaus im Rahmen des Normalen bewegt, wenn eine Fraktion kritisch einen Verwaltungsvorgang in "nicht ?fentlicher Sitzung" zu Abl?fen hinterfragt. Daf? sind nicht ?fentliche Sitzungen und der ?testenrat da. Alle durch die FWG geforderten Informationen zum Thema wurden ausnahmslos vom Ortsb?germeister klargestellt und erl?tert.

Zum Thema Jugendtreff in Bodenheim stellt die FWG klar, dass die Wiederbelebung der Jugendarbeit in Bodenheim eine "Initiative der Fraktion" war und ist. Der 1. Beigeordnete hat hierzu seinen entscheidenden Betrag im Rahmen seines
Gesch?tsbereichs "Jugend, Senioren, Soziales und Wirtschaftsf?derung erbracht. Dass die Kandidatur des 1. Beigeordneten Nehren als parteiloser B?germeister nichts mit dem Wahlkampf der FWG zu tun hat und welche Gr?de hierzu zu Grunde liegen, hat die FWG bereits mehrfach ?fentlich kommuniziert. Herr Nehren ist bis heute Mitglied der FWG Bodenheim e.V. und es ist sein Recht als freier B?ger parteilos f? die B?germeisterwahl zu kandidieren. Die FWG hat jedenfalls entschieden, sich ?er Ihre Themen und Inhalte f? die Kommunalwahl 2009 zu positionieren und nicht zus?zlich mit einem B?germeisterkandidat.

Die Realisierung der Ortsrandstra? im Tal ist ein Erfolg der FWG, die diesen Standort seit vielen Jahren klar favorisiert. Ohne den FWG Beitrag und das Engagement zur Talvariante, w?en keine mehrheitlichen Entscheidung m?lich gewesen. Die FWG honoriert und erkennt selbstverst?dlich die Arbeit der SPD zu diesem Thema an, wie wir dieses auch in unserem Wahlprogramm getan haben.

Bis zum 5.6.09 wurde von allen Parteien (CDU, SPD, FWG und FDP) ausnahmslos ein fairer Wahlkampf gef?rt. Warum die SPD nun hierzu mit Ihrem Flyer eine Kehrtwende macht und Ihren Schmutz ?er die anderen Parteien ergie?, finden wir das sehr bedauerlich. Es liegt wohl sehr nahe, dass bei der SPD die Nerven blank liegen. Gerade mit den Ideen der SPD zur Sportst?tenerweiterung befindet man sich in einer Sackgasse und hat sich seit Jahren schon ideologisch verrannt. Zu diesen Ideen gibt es weder einen Finanzierungsplan noch ein gesicherter Grunderwerb, geschweige denn, dass dieses eine langfristige und zukunftsorientierte Perspektive darstellt. Mit dem von der CDU, FWG und FDP favorisierten Sportkonzept B?gel sind die Punkte Finanzierung, Grunderwerb und Zukunftssicherung gekl?t und machen eine Realisierung in n?hster Zeit m?lich.

Presse Allgemeine Zeitung Mainz, vom 08.05.2009
FWG distanziert sich von Nehren


08.05.2009 - BODENHEIM

Die FWG bestreitet ohne B?germeisterkandidaten den Wahlkampf. Das FWG-Mitglied Otfried Nehren, das auch das Amt des Beigeordneten bekleidet, tritt als parteiloser Kandidat an. "Die Kandidatur steht nicht im Interesse der FWG. Es gibt keine Verbindungen. Wir distanzieren uns nachhaltig von Herrn Nehren, auch von einer etwaigen Scheinkandidatur", erkl?en der Vorsitzende Franz Josef Kerz und der Fraktionsvorsitzende Markus Liebig. Im Wahlkampf pl?iere die FWG f? die Talvariante als Ortsrandstra? und das Sportkonzept B?gel

Presse Allgemeine Zeitung Mainz, vom 11.04.2009
FWG dr?gt auf Ortsrandstra?

11.04.2009 - BODENHEIM

Die FWG will weiterhin Druck f? eine schnelle Realisierung der Ortsrandstra? machen, erkl?te der Vorsitzende Franz Josef Kerz. Durch die im Rat mit den Stimmen der FWG und SPD beschlossene Talvariante f? die Ortsrandstra?, soll es zur einer Entlastung des inner?tlichen Verkehrs und einer Reduzierung von Emissionen kommen. Der Bebauungsplan und das Umweltvertr?lichkeitsgutachten sollten unverz?lich umgesetzt werden. Parallel seien die Verhandlungen mit den Eigent?ern zu starten, um keine Zeit zu verlieren. Der FWG-Fraktionsvorsitzende Markus Liebig meinte, dass in sp?estens drei Jahren die ersten Autos ?er die neue Ortsrandstra? fahren sollten.

Presse Allgemeine Zeitung Mainz, vom 01.04.2009
Rat beschlie? Talvariante

01.04.2009 - BODENHEIM

Bodenheimer Ortsrandstra? wird realisiert

Die Talvariante kommt: Nach rund zehnj?rigen Diskussionen hat der Gemeinderat bei seiner j?gsten Sitzung beschlossen, dass der Bau der Ortsrandstra? nicht mit der rechtskr?tigen Bergvariante, sondern mit der Talvariante realisiert wird.

Am 20. M?z legte die VG-Verwaltung dem Gemeinderat eine Beschlussvorlage vor: Entweder solle die schon seit acht Jahren rechtskr?tige Bergvariante gebaut, oder ein neuer Bebauungsplan f? die alternative Talvariante aufgestellt werden. Die Ratsmehrheit von SPD und FWG votierte f? die Talvariante, was der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Becker-Theilig eine "ganz wichtige Entscheidung f? Bodenheim" nannte. ?nlich ??rte sich Stephan Riebel von der FWG-Fraktion, w?rend Stefan Both (CDU) die allgemeine Stimmung im Ort verdeutlichte: "Im Interesse aller B?ger muss die Stra? schnellstm?lich gebaut werden, wo auch immer. Hauptsache, sie wird gebaut." Ebenfalls beschloss der Gemeinderat, das Baurecht f? die Bergvariante aufzuheben, "damit wir keinen formalen Fehler begehen", erkl?te Becker-Theilig. Denn es d?fe nicht f? beide Varianten gleichzeitig Baurecht vorliegen.

Auf AZ-Nachfrage erl?terte Ortsb?germeister Alfons Achatz (CDU) die weiteren Schritte zur Talvariante. Als Voraussetzung f? den Bebauungsplan m?se ein umweltvertr?liches Gutachten erstellt werden, das alle vier Jahreszeiten umfasst und somit zw?f Monate in Anspruch nimmt. Schlie?ich leben im Bereich der Ortsrandstra? die seltenen Zauneidechsen, weshalb eine gewisse Ausgleichsfl?he f? die Tiere angelegt werden muss. Zeitgleich zu diesem Gutachten will Achatz in Verhandlungen mit den potentiellen Grundst?ks-Eigent?ern gehen. "Bis zur Rechtskraft des Bebauungsplans wird es somit noch rund zwei Jahre dauern. Der Start der Bauarbeiten sollte m?lichst schnell danach folgen", sagte Achatz. Die ersten Autos k?nten dann in rund drei bis vier Jahren die Ortsrandstra? befahren.

Gro?s Kopfsch?teln l?te indes bei allen Ratsfraktionen die Tatsache aus, dass der Haushaltsplan 2008 noch immer nicht endg?tig genehmigt ist. Denn seit mehreren Monaten wartet die Verwaltung auf die Vorlage zum Nachtragshaushalt, die von der VG-Verwaltung auf den Weg gebracht und von der Kreisverwaltung abgesegnet werden m?ste. Aber bis heute, nach mehrmaliger Nachfrage bei VG-B?germeister Reinhold Stumpf, sei dies nicht geschehen. "Gerne h?te ich ihn erneut nach der Vorlage gefragt. Doch leider ist er mal wieder nicht zu unserer Sitzung erschienen, was eigentlich seine Pflicht w?e", ?gerte sich Achatz.

Presse Allgemeine Zeitung Mainz, vom 24.03.2009
Ein Ort zum Wohlf?len

24.03.2009 - BODENHEIM

Bodenheimer Jugendtreff "B-Town House" feiert einj?riges Bestehen

"Happy Birthday Jugendtreff. Wir haben?s geschafft. Das erste Jahr ist rum." Jugendpfleger Johannes Sch?ler begr?t seine G?te im "B-Town House", wie das Zentrum im alten Bahnhofsgeb?de von den Jugendlichen kurz nach der Gr?dung getauft wurde. "Es war ein spannendes Jahr, ein Jahr in dem viele Freundschaften entstanden sind."

Zur Feier gekommen waren zahlreiche Vertreter der Lokalpolitik, interessierte Eltern und die Jugendlichen selbst. Die G?te hatten die M?lichkeit, die neue K?he anzusehen, oder auf einer der bequemen Couches Platz zu nehmen. "Ist gem?lich hier, wie daheim", bewunderte Verbandsb?germeister Reinhold Stumpf die R?mlichkeiten, die von den Jugendlichen in eigener Initiative und unter Leitung von Johannes Sch?ler renoviert und eingerichtet wurden.

Gemeinsam sahen sich G?te und Gastgeber einen in Eigenregie der Jugendlichen entstanden Film an, der die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres zusammenfassen sollte. Untermalt von passender Musik flimmerten Bilder ?er die Leinwand, die einen idyllischen und freundlichen Einblick von der Entstehung und Entwicklung des Jugendzentrums boten. Moderiert wurde der 40-min?ige Beitrag von der 15-j?rigen Hanna und dem ebenso alten Ivo. Neben einer Auswahl aus etwa 1200 ?er die Zeit geschossenen Bildern, angefangen beim Putzen der verstaubten Fenster, der heiteren Bemalung der W?de, ?er gemeinsame Projekte, Feste und Filmabende, bis hin zu Eindr?ken spannender Ausfl?e ??rten auch politische K?fe und Sponsoren ihre Gl?kw?sche. Hervorzuheben ist hier Otfried Nehren (FWG), der als Erster Beigeordneter ma?eblich an der Entstehung des Zentrums beteiligt war.

F? Jugendpfleger Sch?ler ist das Wichtigste, dass die Jugendlichen sich wohl f?len und auch in Zukunft wohl f?len werden. Als Verbandsgemeindejugendpfleger wird er die Leitung des Zentrums ?er kurz oder lang abgeben. Zur Zeit sucht die Gemeinde geeignete Bewerber, die seine Arbeit im "B-Town House", in Form einer 50-Prozent-Stelle ?ernehmen k?nen. Mit der Stelle einhergehend soll es eine Erweiterung der ?fnungszeiten geben. So oder so: Interessierte Jugendliche sind stets willkommen. Es gibt Tischfussballplatten, eine Dartscheibe, vielseitige Aktivit?en und jede Menge netter Leute, die gerne gemeinsam kochen oder einfach nur "chillen".
 

Presse Allgemeine Zeitung Mainz, vom 16.03.2009
Kandidaten nominiert

16.03.2009 - BODENHEIM

In einer Mitgliederversammlung nominierte die FWG Bodenheim ihre Kandidaten f? den Gemeinderat der Ortsgemeinde Bodenheim. Dabei f?ren der Vorsitzende Franz-Josef Kerz, der Fraktionsvorsitzende Markus Liebig und die Ratsmitglieder Helmut Hartmann sowie Stephan Riebel die Liste an. Auf der Wahlliste stehen weiterhin: Wolfgang Clemens, Arno Leber Wolfgang Kerz, Peter Gardt, J?g Jan? Eckard Bingenheimer, Ulrike Sch?z, Heinrich-Klaus Gardt, Norbert Wagner, Heinrich Bingenheimer, Franz Riebel und Manfred Kirch. Alle Kandidaten wurden einstimmig gew?lt. Das Wahlprogramm wird am 18. M?z weiter diskutiert und konkretisiert.
 

Presse Allgemeine Zeitung Mainz, vom 06.03.2009
FWG versteht ?ger der "Kapelle"-Bewohner

06.03.2009 - BODENHEIM

Auseinandersetzung um Erschlie?ngskosten-?erschuss im Bodenheimer Neubaugebiet wird jetzt ?fentlich ausgetragen

(hol). Der demn?hst vor Gericht ausgetragene Streit um den Erschlie?ngskosten-?erschuss im Neubaugebiet "Kapelle" in H?e von rund 1,2 Millionen Euro wird von der FWG ?fentlich thematisiert. Der Fraktionsvorsitzende Markus Liebig schl?t, unabh?gig vom laufenden Rechtsverfahren, die Bildung eines Ermittlungsausschusses und die zeitnahe Umsetzung einer abgestimmten Kommunikation zwischen Gemeinde und Anliegern vor.

"Die Anlieger haben einen sehr gro?n Fl?henabzug hingenommen und einen verh?tnism?ig hohen Erschlie?ngsbetrag zahlen m?sen. Gr?de waren die ??re Lage des Baugebietes und die Umsetzung des st?tebaulichen Ideenwettbewerbs", hei? es in einer Reaktion auf den AZ-Bericht. Dem Engagement des Ortsb?germeisters Alfons Achatz und des damaligen Gemeinderats sei es zu verdanken, dass dieses Konzept realisiert worden sei. Der an die Gemeinde zur?kgezahlte ?erschuss von 1,2 Millionen Euro lasse jedoch vermuten, "dass man seitens des Erschlie?ngstr?ers DSK wohl realisiert hat, dass die Erschlie?ngskosten ?erm?ig hoch angesetzt und mit dickem Aufschlag errechnet wurden". Fragen nach der fachlichen Kompetenz und der Professionalit? w?den daher zu Recht gestellt. Unabh?gig von der weiteren Verwendung des ?erschusses (Ortsrandsstra? und weitere Baugebiete) k?ne es nicht sein, dass man sich nicht in die Karten sehen lassen wolle: "Auch wenn man gewisse Fehler zugeben m?ste, darf das kein Hindernis sein."

Transparenz in der Abrechnung und Akteneinsicht seien die Forderungen der eingereichten Musterklage gegen die Ortsgemeinde. Die FWG findet es bedauerlich, dass man nicht fr?er zu einer engeren und zielgerichteten Kommunikation gefunden habe. Der Gemeinderat h?te fr?zeitig eingebunden werden m?sen. Die FWG stehe in Kontakt zu Betroffenen und werde das Thema im Gemeinderat weiter vorantreiben. "Dabei sehen wir die Verwaltung und alle Fraktionen in der Verantwortung, denn hier geht es um viel Geld der B?ger im Wohngebiet Kapelle", so der Fraktionsvorsitzende Markus Liebig.

Presse Allgemeine Zeitung Mainz, vom 28.11.2008
FWG w?lt Vorstand neu


red. BODENHEIM Einen neuen Vorstand w?lte die FWG bei ihrer Mitgliederversammlung. Erster Vorsitzender ist Franz-Josef Kerz, sein Stellvertreter Helmut Hartmann, Wolfgang Clemens fungiert als Schriftf?rer, Kassierer ist Eckhard Bingenheimer und Beisitzer sind Stephan Riebel, Wolfgang Kerz und Heinrich Gardt.

Zuvor hatte der seitherige Vorsitzende Otfried Nehren einen R?kblick auf 2008 gegeben. Helmut Hartmann betonte den Einsatz Nehrens in den vergangenen Jahren und sprach ihm den Dank der FWG Bodenheim aus. Die n?hste Mitgliederversammlung wird sich mit dem Thema Kommunalwahl 2009 befassen. Einige m?liche Themenschwerpunkte wurden schon vorgeschlagen: Fortsetzung der Jugendarbeit, Sportkonzept B?gel und Ortsrandstra?.

 

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Markus Liebig
Im Langreh 25
55294 Bodenheim